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Smartphone als Erfolgsfaktor

Der Umgang mit Smartphones ist für Kinder, die heute damit aufwachsen, schon selbstverständlich. Auch im Unterricht wird man in Zukunft nicht mehr daran vorbeikommen, die Smartphones sinnvoll einzusetzen.

Mit partizipatorischen Simulationen in Form von Apps können Schüler das Gelernte vertiefen und überprüfen, ob der Lernstoff „sitzt“ oder noch Schwächen vorhanden sind. Das Angebot an Applications in einem Paket mit einem Schulbuch hat in letzter Zeit stark zugenommen und wird in Zukunft noch mehr Bedeutung erlangen. Auch die Verwendung von sogenannten „Drill & Practice“-Programmen wird durch Smartphones im Unterricht verstärkt. Dabei handelt es sich um eine Software, mit der durch wiederholte Übungen bestimmte Fertigkeiten trainiert werden können.

Praktisch ist das Smartphone auch vor allem dann, wenn man das Tafelbild ganz einfach mit einem Foto festhalten möchte. So können sich die Schüler während des Unterrichts besser auf die Erklärungen es Lehrers konzentrieren und sind nicht parallel damit beschäftigt, die Aufzeichnungen von der Tafel abzuschreiben. Neueste Technologien ermöglichen sogar, dass die einzelnen Smartphones der Schüler mit einem Smartboard synchronisiert werden. Dabei können die Interaktionen eines Schülers für die gesamte Klasse „sichtbar“ gemacht werden.

Längere Vorträge des Lehrers können mit der Diktiergerät-Funktion des Smartphones aufgezeichnet werden und können so beliebig oft zuhause nachgehört werden – ein Vorteil ganz besonders für auditive Lerntypen. Im Fremdsprachen-Unterricht lassen sich unbekannte Wörter ganz schnell mit einem digitalen Wörterbuch übersetzen. Somit spart man nicht nur die Kosten eines gedruckten Wörterbuches, sondern ist auch flexibler und schneller in der Suche.

Eine besondere Bedeutung hat der Einsatz von Smartphones im Rahmen von Exkursionen, die durch den „digitalen Begleiter“ kinderleicht dokumentiert werden können. Situiertes Lernen, zum Beispiel in Form eines Museumsbesuches, wird dabei ebenso erleichtert wie exploratives Lernen (z. B.: Naturerkundung im Biologie-Unterricht).


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